Grußwort des Bürgermeisters

Meine sehr geehrten Damen und Herren,  

Menschen, die in ihrer Heimat verfolgt werden und um Leib und Leben fürchten müssen, muss Hilfe, Schutz und Unterkunft gewährt werden.  

Aktuell sind weltweit so viele Menschen auf der Flucht wie noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Sie fliehen vor Verfolgung, Mord und Terror aus den Krisen- und Kriegsgebieten unserer Welt - aus Syrien, aus dem Irak, aus Afrika und anderen Ländern.

Diese Menschen brauchen unsere Hilfe. Die Bereitschaft in der Bevölkerung, Flüchtlinge in Not zu unterstützen und aufzunehmen, ist sehr groß.  

In vielen Städten und Gemeinden gibt es große gesellschaftliche Bündnisse, in der sich eine Vielzahl von Verbänden, Institutionen und Ehrenamtlichen engagieren. Dafür müssen wir dankbar sein und wir müssen alles tun, damit dieser gesellschaftliche Konsens und die Empathie der Bürger und Bürgerinnen für die Flüchtlinge nicht nachlässt.  

Uns muss klar sein: In den kommenden Monaten, wohl auch Jahren, werden voraussichtlich noch weit mehr Menschen zu uns kommen, die unsere Hilfe benötigen. Das stellt uns alle, in den Kommunen, den Kreisen, den Ländern und auch im Bund vor große Herausforderungen. Dies geht nur in gemeinsamer Anstrengung mit den verschiedenen politischen Ebenen, aber auch mit der Zivilgesellschaft, mit den Kirchen, den Wohlfahrtsverbänden, den Flüchtlingsorganisationen, aber vor allem auch mit den vielen engagierten Menschen in unserem Land.  

Auf den folgenden Internetseiten finden Sie zahlreiche Informationen zum Thema Asyl und Integration, aktuelle und gelungene Aktionen sowie die Kontaktdaten der Ansprechpartner. „Schauen“ Sie rein, nehmen Sie dieses Angebot an und vielleicht möchten auch Sie einen Teil dazu beitragen.    

Thomas Glashauser
1. Bürgermeister